Ich nutze in meinem Arbeitsalltag mittlerweile viele verschiedene KI Funktionen, angefangen von Leonardo über ChatGPT, Gemini bis hin zu Claude. Und die Entwicklung hat aus meiner Perspektive in den letzten Monaten noch einmal einen starken Sprung vollzogen. Während man bei älteren Modellen noch das Gefühl hatte mit einem Holzklotz 🪵 zu sprechen, erhält man bei aktuellen Modellen eine fein geschliffene Rückmeldung, die wesentlich eleganter und bedachter wirkt. 🍷👌🏼 Wir befinden uns nun in der Phase, in welcher KI disruptiv unsere Gesellschaft verändern wird.
Nicht nur bei mir sickert es langsam durch: KI verändert unser aller Leben. Langsam wird durch Experimente wie OpenClaw die Zukunft mit Agenten spürbar und bei aller Euphorie und Hype um das Thema, beschäftigt mich am Meisten: Was passiert mit der natürlichen Intelligenz? Wie kann ich meine mentale Fitness beibehalten, wenn ich zukünftig mit KIs jeden Tag arbeiten werde? Und das werde ich – ohne KI ist mein Job zukünftig nicht mehr denkbar.
In der Fitnesswelt ist die Regel brutal ehrlich: Use it or lose it.
Wer seine Muskeln nicht belastet, verliert sie. Atrophie ist kein Drama, sondern Biologie. 🧬🤷🏼♂️ Im Alter nimmt das dann noch zu, man muss aktiv dagegen steuern um Muskeln zu erhalten.
2026 gilt dieses Prinzip nicht mehr nur für Deinen Körper – sondern auch für Dein Gehirn.
Denn noch nie war es so einfach, Denken auszulagern, oder? Entscheidungen, Texte, Ideen, Code, Analysen: Ein Prompt reicht. Die Frage ist nicht mehr, ob KI effektiver ist als wir. Die eigentliche Frage lautet:
Wer trainiert hier eigentlich – und wer lässt trainieren?