Bisher habe ich hier wenig über meine Familie geschrieben, 1-2 Mal ging es darum, wie man das Rudertraining am Besten in den Alltag integriert.
Gleichzeitig sehe ich in meinem Umfeld unterschiedliche Väter und bewege mich gewissermaßen in einer Art Blase – wer Kinder hat, kennt es: Vieles dreht sich um die Familie und die Kinder, wenig Zeit für sich selber oder die eigenen Hobbys.
Hinzu kommt außerdem noch das Erwerbseinkommen, in vielen Familien gibt es immer noch das traditionelle Muster in welchem der Vater hauptsächlich für das Einkommen der Familie zuständig ist und dafür einen Großteil der verfügbaren Zeit aufbringt.
Der „Dad Bod“ ist real, denn der Sport oder die Bewegung kommt meistens zu Kurz, sofern hierfür nicht dediziert Zeit genommen wird. Was also tun?









