Ich habe seit einer Weile wieder eine Apple Watch, diesmal nicht das groĂe Modell sondern eine SE. Das schöne an solchen Fitness Gadgets ist ja, dass sie gefĂŒhlt ein wenig den Menschen langsam kennen lernen. LĂ€ngster Lauf, LĂ€ngste Radtour, LĂ€ngstes Rudertraining … đ«
Ich trage die Watch wesentlich hĂ€ufiger als die Garmin Forerunner – im Grunde genommen Always-On, Nachts lade ich die Uhr in der Regel, aber nicht jede Nacht. Im Urlaub habe ich dann durch unregelmĂ€Ăges Laden gemerkt, wie hĂ€ufig ich die Uhr eigentlich laden muss – es kam dabei immer darauf an wieviel AktivitĂ€t tagsĂŒber stattgefunden hat.
Als ich mit Rudern nach der Sommerpause wieder angefangen habe, war die initiale Erkenntnis: Ein Herzfrequenz-Sensor ist ja nun bereits am Arm – ein separates GerĂ€t erstmal nicht notwendig. Ich nutze aktuell die App HeartCast, um die Herzfrequenz in EXR zu sehen – aus meiner Perspektive wĂ€re eine direkte Integration schon nett – Ă€hnlich wie bei Concept2. Als ich mich dann kĂŒrzlich erneut auf das RudergerĂ€t gesetzt habe, hat die Uhr nach ein paar Schlagen gefragt: Rudern Indoor starten? đ – Die automatische Erkennung hatte gegriffen, der Moment in dem die Uhr mich ggf. ein wenig besser kennt. Und eigentlich wĂŒnscht man sich so eine automatisch richtige Erkennung doch immer – Ă€hnlich wie bei Whoop, oder?








